| Chaitanya |
das Bewusstsein, das sich selbst und andere kennt; absolutes Bewusstsein |
| Chaitanyamayi |
voller (All-)Bewusstsein; eine Eigenschaft von Maya |
| Chaitanya-samadhi |
der Zustand des Überbewusstseins, der durch absolutes Selbstbewusstsein und Erleuchtung gekennzeichnet ist, im Unterschied zum Jada-samadhi, der diese Form des Bewusstsein nicht beinhaltet. |
| Chakra |
Plexus; Zentrum psychischer Energie im menschlichen Körper |
| Chakrayudha |
die Waffe (Diskus) von Visnu, Sri Krishna; Sudarsana |
| Chaksu |
das Auge; das subtile Organ zum Sehen; das Sinnesorgan zum Sehen |
| Chancala |
wellenförmig; unruhig |
| Chancalatva |
Unruhe; unruhiger Geist |
| Chancalavrtti |
die natürliche Neigung des Geistes zur Unruhe |
| Chandranadi |
Ida; die Psyche des Mondes, was durch das linke Nasenloch strömt |
| Chandrayana-vrata |
dieses ist eine Regel, die mit den fünfzehn Bissen Nahrung am Tage des Vollmondes beginnt, d.h. sie werden von da an tagtäglich bis zum Neumond um einen Bissen verringert, ab dem Neumond wiederum vermehrt, bis die fünfzehn Bissen zum Vollmond wieder erreicht werden. |
| Chapalata |
Handeln; Verlangen; Unruhe |
| Chara |
die Fähigkeit, sich umherzubewegen; instabil |
| Charana |
Fuß; Führung; - eine Ebene des übermenschlichen Seins |
| Charanamrta |
Wasser, das durch die Füße eines heiligen Mannes geweiht wurde |
| Charu |
das Bereiten von gekochtem Reis, Milch, Zucker und Ghee (Brennstoff) als Opfer für das Feuer der Götter; ein sattvisches Heilprogramm, dass normalerweise von Yogapraktikern und Mönchen genutzt wird |
| Charvaka |
der Gründer der materialistischen Schule der Philosophie; mit seiner Gedankenschule verbunden sein |
| Chaturvarga |
das vierfache Ziel; d.h. dharma, artha, kama und moksha |
| Chaturyuga |
die vier Zeitalter des hinduistischen Weltzyklus, d.h. krta, treta, dvapara und kali |
| Chesta |
Bemühen; Aktivität |
| Chetas |
der unterbewusste Geist |
| Chhala |
Spitzfindigkeit |
| Chidabhasa |
reflektiertes Bewusstsein; die Reflexion der Intelligenz (Jiva) |
| Chidabhasacaitanya |
Reflexion des Bewusstsein vom Kutastha-Brahman |
| Chidakasa |
Brahman in Seinem Aspekt von grenzenlosem Wissen, ungebundener Intelligenz. Dieses ist ein ähnliche Philosophie, wie in den Upanishads. Es bedeutet nicht, dass der physischer Äther Bewusstsein ist. Das reine Bewusstsein (Chit) ist wie der Äther (Akasa), ein alldurchdringendes Kontinuum. |
| Chidananda |
Bewusstsein-Glückseligkeit |
| Chiddharma |
die vorherrschende Qualität oder Natur des Geistes |
| Chidghana |
die Masse des Bewusstseins |
| Chinmatra |
nur Bewusstsein; |
| Chinmatroham |
Ich bin Chinmatra; ich bin reines Bewusstsein allein |
| Chinmaya |
voller Bewusstsein |
| Chinta |
Sorge; Kummer |
| Chintana |
denken; reflektieren |
| Chinranjivi |
jemand, der Totenlosigkeit erreicht hat (nicht stirbt, ewiges Leben) |
| Chit |
das Prinzip universaler Intelligenz oder universalen Bewusstseins |
| Chitsakti |
die Macht der Intelligenz |
| Chitsamanya |
das grundlegende universale Bewusstsein |
| Chitsunya |
große Leere; körperloses Bewusstsein |
| Chitsvarupa |
die Form reiner Intelligenz oder reinen Bewusstseins |
| Chitta |
Geiststoff; unbewusster Geist |
| Chittakasa |
mentaler Äther; der alldurchdringende Geist, der als Äther wahrgenommen wird |
| Chittasuddhi |
die Reinigung des Geistes; die Reinheit des Bewusstseins; |
| Chittavidya |
Psychologie; die Wissenschaft des Geistes und des Unterbewusstseins |
| Chittavimukti |
die Freiheit von der Bindung des Geistes |