Tadakara
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(Tadrupa): aus einer Form, d.h. aus derselben Form wie z.B. Brahman.
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Tadatmya
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Identisch mit der Natur von DAS.
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Tadatmyasambandha
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Identische Beziehung, d.h. Eisen wird zu Feuer, Wasser wird weiß, wenn es mit Milch vermischt wird.
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Taijasa
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Dieser Begriff wird in der Vedanta-Philosophie für etwas Individuelles im subtilen Zustand, z.B. Traum, benutzt, wenn die absolute Wirklichkeit verschleiert ist oder durch etwas anderes verfärbt ist.
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Tailadhara
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Andauernder Ölfluss; der Begriff wird auch verwendet, wenn es sich bei einer Meditation um einen andauernden „Lichtstrom“ handelt oder um ungebrochene Liebe eines Devote zu seinem geliebten Gott.
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Taaltala
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Eine niedere Region.
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Talumula
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Gaumenwurzel.
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Tamas
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Unwissenheit; Dunkelheit; Sterblichkeit; Trägheit.
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Tamasahankara
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Die niederste oder gröbste Form des Egoismus, die durch Illusion, Trägheit und Anmaßung charakterisiert ist.
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Tamasikatapas
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Extreme Disziplin von einer unnötigen und furchtvollen Art; Selbstkasteiung, die von unwissenden Menschen ausgeübt wird, ein Missbrauch des Tapas.
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Tandra
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Schläfrigkeit; Halbschlaf; ein Hindernis in der Meditation.
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Tanmatra
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Atom; rudimentäres Element eines unteilbaren Zustands, vor Pancikarana oder Verfünffachung.
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Tanmayata
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Zustand der Auflösung in etwas anderem.
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Tantra
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Ein besonderer Pfad des Sadhana, wobei viel Wert auf Japa eines Mantras und andere esoterische Upasanas gelegt wird.
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Tantrika
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Verbunden mit Tantra; ein Hindu-Sektierer verehrt Gott als göttliche Mutter in einer besonderen Form.
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Tanu
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Dünner Körper.
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Tanu-avastha
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Ausgedünnter Zustand des Geistes.
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Tanumanasi
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Zielgerichteter Zustand des Geistes.
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Tapana
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Brennend.
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Tapas
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Reinigende Handlung; asketische Selbstverleugnung; Disziplin; Buße; Beschämung.
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Tapasvi
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Asket, der Tapas praktiziert.
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Tapatraya
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Leiden in dreifacher Form: 1. (Adhyatmika) die vom eigenen Körper ausgehen; 2. (Adhibhautika) die vom Umfeld ausgelöst werden und 3. (Adhidaivika) die von den Devas herrühren.
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Tapaloka
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Eines der höheren Welten, unterhalb von Satya Loka.
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Taptapinda
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Erhitzter Ball.
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Tatra
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Name Gottes, wie die göttliche Mutter in besonderer Form.
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Tarakajnana
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Das Wissen, das zur Befreiung führt.
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Tarana
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Befreiung; Überqueren des Samsara.
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Taranga
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Welle.
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Tarka
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Logik
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Tarpana
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Trankopfer, um die Gnade einer Gottheit zu erflehen.
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Tatasthalakshana
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Eine indirekte Vorstellung darüber, was ein Ding ist; in der Vedanta ist dieses eine zufällige Definition von Brahman, so wie die Definition, dass Brahman die Ursache, die Erhaltung und der Auflösung der Schöpfung ist.
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Tatasthavrtti
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Eine Vrtti des Ungeteilten; Neutralität, wo es weder Ablenkung noch Zurückziehen gibt.
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Tattva
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Wirklichkeit, Element; Wahrheit; Essenz; Prinzip.
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Tattvadarsi
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Jemand, der die subtile Natur der Dinge sieht; ein Heiliger.
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Tattvajnana
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Wissen von Brahman; wie Brahma Jnana.
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Tat-tvam-asi
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DAS bist du; eines der vier Mahavakyas; aus der Cchandogya Upanishad der Sama Veda; dieses ist der abheda-bodha-vakya oder der Satz, der den Nicht-Unterschied zwischen dem Selbst und Brahman offenbart; dieses ist Upadesa-vakya oder die Anweisung, die von einem Selbst-verwirklichten Heiligen an seinen Schüler gegeben wird.
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Tattvatita
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Jenseits der Elemente.
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Tattvavit
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Kenner der Essenz der Dinge; Heiliger oder Brahmajnani.
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Tavaivaham
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Ich bin Dein allein.
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Tejas
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Leuchtend (besondere Geistigkeit); das Feuerelement; Feuer, Agni; Hitze.
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Tejomaya
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Voller Licht; prächtig.
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Tirobhava
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Verschleiert.
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Tirtha
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Heiliges Gewässer; Pilgerort; heiliger Ort mit Bademöglichkeit; auch: Name eines Dasanami Sanyasin, der zur Dvaraka Matha gehört.
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Titiksha
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Die gegensätzlichen Paare mit ausdauerndem Gleichmut ertragen: wie Hitze und Kälte, Vergnügen und Schmerz, richtige und falsche Behandlung.
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Tivra
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Intensiv; scharf.
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Tivravairagya
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Intensive Leidenschaftslosigkeit.
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Trataka
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Starrer (Blick) auf einen kleinen Punkt an der Wand. Im Hatha-Yoga wird ohne Augenaufschlag auf einen solchen Punkt gestarrt bis die Tränen fließen; dadurch wird eine himmlische Vision hervorgerufen.
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Trigunamayi
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Ein anderer Name für Gott als göttliche Mutter, wobei angenommen wird, dass sie die drei Gunas beinhaltet.
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Trigunatmika
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Charakterisiert die drei Gunas, d.h. Satva, Rajas und Tamas; von komischer Energie oder göttlicher Macht.
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Trikaladarsi
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Seher der drei Perioden; durch das Wissen, das durch Yoga erworben wird, sieht der Yogi in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
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Trikalajnana
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Wissen über die drei Perioden.
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Trikalajnani
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Jemand, der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennt.
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Trikuta
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Der Augenbrauenwurzelpunkt.
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Triputa
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Der Dreiklang von Seher, Sicht und Gesehenem.
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Trisula
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Dreizack; Waffe von Lord Siva.
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Triveni
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Der Ort, wo drei Flüsse zusammentreffen; der Augenbrauenwurzelpunkt.
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Trivrtkarna
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Die gleichzeitige Sicht von drei vermischten Elementen, z.B. Feuer, Wasser und Erde zur Formierung von Körpern.
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Trpti
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Zufriedenheit.
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Trsna
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Durst nach Objekten; interner Drang nach Sinnesobjekten.
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Tryanuka
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Kombination dreier Atome; bestehend aus drei Atomen.
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Tuccha
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Unbedeutend.
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Tulasi
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Die heilige indische Basilikum-Pflanze, die Lord Vishnu geweiht ist, und von den Vaisnavas als höchst göttlich verehrt wird.
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Tulya
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Gleich.
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Turiya
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Überbewusster Zustand; das Selbst von Geschöpfen, die alle Bedingungen und Zustände übersteigen; Einheit.
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Tusnimbhutavastha
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Ein Zustand des Geistes, wo es weder Ablenkung noch Zurückziehen gibt; ein Zustand der Stille.
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Tusti
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Zufriedenheit.
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Tvac
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Haut.
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Tyaga
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Zurückziehen des Egos, der Vasanas und der Welt.
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